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Geschrieben von: mihu
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Montag, den 02. Juli 2007 um 10:52 Uhr |
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Das habe ich heute auf heise online gefunden:
Gemäss eines Zeitungsartikel will die deutsche Regierung Verbote auf Spiele mit Gewaltanteil ausdehnen. Dabei wird von dem Begriff "Gewalt verherrlichende Spiel" auf "Gewalt beherrschte Spiele" gewechselt. Dies bedeutet, dass in Deutschland viel mehr Spiele auf den Index der verbotenen Spiele kommen werden.
Soweit so gut. Die Aussage von einem Sprecher der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU)lassen doch aufhorchen: "Wenn Sie beispielsweise in einem Spiel belohnt werden, weil Sie Gewalt anwenden, anstatt eine Aufgabe friedlich zu lösen, kann das aus unserer Sicht Jugendliche negativ beeinflussen"
Ja, Ja liebe Regierungsleute, ich gehe immer noch davon aus, dass die Politik und Gesellschaft der Jugend ein Vorbild sein sollte. Wo denn, bitte schön ist der Ansatz der Politik, bestehende Probleme friedlich zu lösen. Im Dialog eine beidseitige zufriedenstellende Abmachung zu vereinbaren? Bush als Vorbild? Super! Machtausübung in Form von Streichung der Unterstützung? Subtiler aber auch nicht als Vorbild geeignet.
Und die Filme und Fernsehen. Ich erinnere mich vage an einen Film Namens "Gandhi", ja das war ein Vorbild. Heute jedoch sind Tarrantino Filme Kult. Und da ist aber nichts von einer friedlichen Konfliktlösung zu erkennen.
Meine Meinung: Rein mit Verboten werden wir nichts erreichen
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 02. Juli 2007 um 11:03 Uhr |