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Aperture 3 - Eine Evolution in der Fotobearbeitung Teil2 |
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Geschrieben von: mihu
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Montag, den 22. März 2010 um 20:54 Uhr |
Das Herzstück – die Fotobearbeitung
Kommen wir zum wichtigsten Teil des neuen Aperture. Der professionellen Nachbearbeitung der gemachten Fotos. Der Slogan von Apple: „professionelles bearbeiten der Fotos mit der Einfachheit von iPhoto“, ist nicht aus der Luft gegriffen wie ich bereits im ersten Teil erwähnt hatte. Damit wird vielen Umsteigern eine gute Möglichkeit geboten, ihre gemachten Fotos noch besser nachzubearbeiten.
Natürlich kann ein Programm und sei es denn noch so gut, verwackelte Bilder oder schlecht gewählte Motive, zu einer Profiaufnahme verbessern. Eine gute Kamera, ein gutes Auge für Motive und die Grundlagen der Fotografie sollten schon vorhanden sein. Auch bei der Nachbearbeitung ist es von Vorteil ein grundsätzliches Wissen über Fotografie zu haben. Das ich dennoch frisch von der „Leber“ weg experimentieren kann, liegt an einem Grundsatz in der Software. Jeder Arbeitschritt ist „Non – Destructiv“. Übersetzt heisst der Begriff, dass alle gemachten Änderungen ohne Verlust wieder rückgängig gemacht werden können. Aperture erstellt eine Arbeitskopie- Das Original wird nicht tangiert. Auf der Arbeitskopie kann ich nun experimentieren wie ich will, denn auch hier kann ich mit einem Klick die gemachten Änderungen zurücksetzen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. März 2010 um 21:04 Uhr |
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