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Geschrieben von: mihu
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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 08:36 Uhr |

Apple hat gestern an der WWDC10 das neue iPhone 4 vorgestellt. Nach der Keynote wurden interessanterweise in verschiedenen Bloggs enttäuschte Kommentare geschrieben. "Apple habe nicht neues oder überraschendes vorgestellt", hiess es zum Beispiel. Naja ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. Denn dieselben Leute haben alles daran gesetzt um das Geheimnis im voraus zu lüften. Mit dem verlorenen Prototypen und die Spekulationen um diesen Fundgegenstand, bereits alle Überraschungen vorweggenommen. Viele sind mir vorgekommen wie Kinder vor Weihnachten, welche den Zeitpunkt des offiziellen "Geschänkli" auspacken nicht abwarten können, alles durchwühlen um zu wissen was sie bekommen. Nur um dann unter dem Weihnachtsbaum enttäuscht zu sein wenn sie nicht noch was bekommen das sie nicht bereits entdeckt hatten. Aber kommen wir zu den Eckdaten des neuen iPhones. Schlank ist es, elegant wirkt es und es gibt das iPhone in schwarz und weiss. Gemäss Steve Jobs wurden zwei Meilensteine erreicht, von denen Apple seit Jahrzehnten geträumt hatte.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Juni 2010 um 08:39 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 13. April 2010 um 13:21 Uhr |
Kingston lanciert vier neue USB-Sticks im Lifestyle-Design
 Kingston hat eine limitierte Auflage des beliebten DataTraveler auf den Markt gebracht. Die in Europa und Lateinamerika angebotene Serie besteht aus vier farbenfroh gestalteten Motiven, die sich vom üblichen Design marktüblicher USB-Sticks unterscheiden. In der Schweiz ist das Design Boca, das sich an das berühmte Signet der charakteristischen Rolling-Stones-Zunge anlehnt, mit 4 GB, 8 GB und 16 GB exklusiv in Media Markt-Filialen erhältlich. (Mit limitiert ist gemeint: "Es hat solange es hat")
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. April 2010 um 13:37 Uhr |
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Geschrieben von: mihu (pr)
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Donnerstag, den 08. April 2010 um 19:16 Uhr |
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Multitasking, Ordner, iBooks, vereinheitlichter Posteingang und vieles mehr
Apple hat heute eine Vorschau auf die iPhone OS 4 Software gegeben. Neue Eigenschaften sind unter anderem Multitasking für Apps von Drittanbietern; Ordner zur besseren Organisation und besserem Zugriff auf Apps; weiterentwickeltes E-Mail mit vereinheitlichtem Posteingang, schneller Wechsel zwischen Posteingängen sowie kommentierten Nachrichten; eine erweiterte Unterstützung für den Einsatz im Unternehmen mit noch besserem Schutz der Daten, vereinfachtem Management mobiler Geräte, drahtloser Verteilung von Apps etc.; iAd, Apples neuer Plattform für mobiles Marketing; sowie iBooks, der wunderbare eBook-Reader und Online-Buchladen, der kürzlich mit dem iPad eingeführt worden ist.
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Einmalig - wäre es gewesen |
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Geschrieben von: mihu
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Donnerstag, den 01. April 2010 um 08:47 Uhr |
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Wie ihr vielleicht alle wisst, habe ich meine Wurzeln im MUS (Macintosh Users Switzerland). Und da ich immernoch Miglied bin bekomme ich alle Neuigkeiten auch sofort zugesandt. Nun ist es MUS gelungen ein iPad für kurze Zeit zu erhalten. Dies wollte ich euch nicht vorenthalten. Deshalb wer damit liebäugelt ein solches bereits kultiges Gerät vor dem offiziellen Verkaufstart in den Händen zu halten, soll unbedingt auf diesem Link die weiteren Informationen lesen.
Wie vielleicht einige bemerkt haben ging es hier um einen Aprilscherz den MUS verbreitet hat. Es wäre ja zu schön gewesen :-)
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. April 2010 um 07:05 Uhr |
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Aperture 3 - Eine Evolution in der Fotobearbeitung Teil2 |
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Geschrieben von: mihu
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Montag, den 22. März 2010 um 20:54 Uhr |
Das Herzstück – die Fotobearbeitung
Kommen wir zum wichtigsten Teil des neuen Aperture. Der professionellen Nachbearbeitung der gemachten Fotos. Der Slogan von Apple: „professionelles bearbeiten der Fotos mit der Einfachheit von iPhoto“, ist nicht aus der Luft gegriffen wie ich bereits im ersten Teil erwähnt hatte. Damit wird vielen Umsteigern eine gute Möglichkeit geboten, ihre gemachten Fotos noch besser nachzubearbeiten.
Natürlich kann ein Programm und sei es denn noch so gut, verwackelte Bilder oder schlecht gewählte Motive, zu einer Profiaufnahme verbessern. Eine gute Kamera, ein gutes Auge für Motive und die Grundlagen der Fotografie sollten schon vorhanden sein. Auch bei der Nachbearbeitung ist es von Vorteil ein grundsätzliches Wissen über Fotografie zu haben. Das ich dennoch frisch von der „Leber“ weg experimentieren kann, liegt an einem Grundsatz in der Software. Jeder Arbeitschritt ist „Non – Destructiv“. Übersetzt heisst der Begriff, dass alle gemachten Änderungen ohne Verlust wieder rückgängig gemacht werden können. Aperture erstellt eine Arbeitskopie- Das Original wird nicht tangiert. Auf der Arbeitskopie kann ich nun experimentieren wie ich will, denn auch hier kann ich mit einem Klick die gemachten Änderungen zurücksetzen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. März 2010 um 21:04 Uhr |
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