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Wir von maclifestyle.ch haben für Sie einen Blick in die „iKristallkugel“ geworfen, und werden im Folgenden einen Vorgeschmack auf mögliche Apple-Produkte geben.
Mac-Mini: Der Mac-Mini wurde ursprünglich gebaut, um Windows-User den Umstieg auf die Mac OS X Plattform schmackhaft zu gestalten. Da aber Umsteiger eher zum iMac oder vor allem zum MacBook greifen, sind die Verkaufszahlen auch dementsprechend schlecht. Somit steht noch in den Sternen, ob der kleinste Mac überhaupt noch neu aufgesetzt werden wird. Vorstellbar wäre eine Kombination aus dem Medienserver AppleTV, bei dem die Verkaufszahlen momentan auch enttäuschen, und dem Mac-Mini. Mit Dual-Core (die kommenden Quad-Core CPU‘s wären wegen des Preises nicht ideal) und einer eigenen Grafikkarte wäre er passend für Mac Neulinge, die eine angemessene Grafik für modernere Spiele benötigen.
Macbook: Dem beliebtesten Mac könnte, wie auch dem Mac-Mini, eine eigene Grafikkarte (bisher eine integrierte Intel GMA-950) gut tun, denn auch die neusten integrierten Grafikkarten zeigen miserable Leistungen. Zudem wird die kommende Mac OS Leopard Grafiktechnologie „Core Animation“ momentan nur teilweise Unterstützt, da mindestens 128mb Grafikspeicher benötigt werden (es werden trotzdem alle Effekte gezeigt, aber die Berechnung ist langsamer). Damit wäre das Macbook auch für Gamer interessant, die bisher immer zum exorbitant-teuren Macbook Pro oder zum nicht weniger teuren MacPro gegriffen haben. Sonst könnte dem MacBook zum Jahreswechsel noch ein Intel „Penryn“ Prozessor mit zukünftiger 45nm Architektur und 50% Leistungssteigerung verpflanzt werden. Ob Dual- oder Quad-Core Penryn kann noch nicht beurteilt werden, aber wir vermuten, dass Apple in das Topmodell der Baureihe einen gedrosselten Quad-Core verbauen könnte.
iMac: Der neue iMac ist gerade erst erschienen, doch könnte Steve Jobs mit großer Wahrscheinlichkeit auf der MacWorld 2008 einen iMac mit bleibendem Design, aber Penryn-Chips und einer nVidia Grafikkarte (da ATI immer öfter mit AMD-Prozessoren kombiniert werden) vorstellen.
MacbookPro: Das klassische Gerät für Fotografen oder High-End User mit großem Geldbeutel könnte mit einem neuen, dünneren Design und auch mit Penryn Quad-Core Prozessoren ausgestattet werden. Die Grafik läßt eigentlich keine Wünsche übrig, trotzdem könnte Apple mit einer noch besseren nVidia-Karte nachbessern.
Dann gibt es noch Gerüchte über ein extrem flaches Macbook „Lite“ mit einer Flashplatte, die die Akkulaufzeit extrem maximieren würde, einem Intel Core 2 Duo Prozessor und patentierten, versenkbaren und extrem flachen Anschlüssen. Ob es eine integrierte Grafikkarte enthalten wird, oder ob es überhaupt jemals kommen wird steht noch nicht fest.
Hier ein Entwurf des Japaners Isamu Sanada mit berührungsempfindlicher Tastatur und 11 Zoll LED Display:

Ein Entwurf des Apple Patents mit versenkbaren Anschlüssen:

MacPro: Der teuerste aber trotzdem beliebte Mac für Grafiker und Gamer wird höchstwahrscheinlich neue Intel Server-CPU‘s mit 3,3 GHz und 45nm Architektur erhalten. Ob das schon zwei Jahre unveränderte Design verabschiedet wird, steht noch nicht fest (wird aber erwartet).
Xserve: Über Apple‘s Server ist wenig bekannt aber genauso wie der MacPro könnte er mit den bald kommenden Server-CPU‘s aufgewertet werden.
Alles in Allem hat Apple schon heute eine sehr moderne Produktlinie. Zur MacWorld 2008 könnte eine neue Produktlinie vorgestellt werden, da Intel Ende des Jahres die größte Prozessorinnovation der Geschichte mit der NextGen Plattform Penryn einläuten wird. Nähere Informationen dazu auf www.intel.de .
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